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Wie Sie die Duschhäufigkeit an Ihren Haut-, Haar- und Lebensstil anpassen können

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Die Kenntnis des eigenen Hauttyps ist die Grundlage für eine geeignete Pflegeroutine.

Wie oft Sie duschen sollten, hängt in erster Linie von Ihrem Hauttyp ab. Bei trockener oder empfindlicher Haut kann häufiges Duschen Beschwerden wie Spannungsgefühl, Entzündungen oder Rötungen verstärken und sogar bestimmte Hauterkrankungen wie Ekzeme oder Psoriasis verschlimmern. Experten empfehlen, maximal zwei- bis dreimal pro Woche zu duschen und dabei lauwarmes Wasser und milde Duschgels zu verwenden .

Bei fettiger Haut sollte man sich vor Irrtümern hüten: Zu häufiges Duschen kann paradoxerweise eine Überproduktion von Talg verursachen und so einen Effekt hervorrufen, der dem gewünschten Ergebnis entgegensteht.

Haare als Indikator für die richtige Waschhäufigkeit

Wie oft Sie duschen sollten, hängt auch von Ihrem Haartyp ab. Lockiges oder strukturiertes Haar profitiert beispielsweise von wöchentlichem Waschen. Der natürliche Talg ist wichtig, um das Haar weich und geschmeidig zu halten .

Andererseits können Menschen mit feinem, glattem Haar ihre Haare häufiger waschen, da sich Talg schnell verteilt , wodurch das fettige Aussehen stärker sichtbar und unangenehm wird.

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